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Beitrag  Efyriel am Mi 1 Okt 2014 - 1:06

Glaube auf Eslas

Allgemeines

Natürlich gibt es auch in Eslas einen Glauben. Dabei haben die einzelnen Rassen je ihre eigenen Götter. Seit Frieden zwischen den Völkern herrscht, gibt es Priester, die auch mehreren Göttern dienen. Die Bewohner glauben meist an den Gott, der in ihrem Geburtsort verehrt wird, dieser muss nicht unbedingt der Gott/die Göttin sein, die eigentlich dem entsprechenden Volk zugeordnet ist.


Wandelnde Götter auf Eslas

Recht häufig wandeln die Götter auch über Eslas und den Planeten Bioka. Sie kommen um zu sehen was vor sich geht und gelegentlich greifen sie auch in den Lauf der Welt ein um sie zu erhalten und zu fördern. Dazu nehmen sie eine beliebige Gestalt an.


Entstehung eines Gottes, Götterwelt

Götter bekommen ihre Kraft durch jene die an sie Glauben. Einen Gott durch glauben zu erschaffen, ist nicht einfach und es bedarf vieler Gläubiger. Doch wenn durch Glauben ein Gott geschaffen wurde, ist es schwer ihm seine Macht wieder zu nehmen. Sicher, um so mehr an ihn glauben, je stärker wird er. Aber das bildet nur einen Teil der göttlichen Macht.
Ro, der allschaffende muss einen neuen Gott in ihre Reihen aufnehmen. Selten stellt er sich dagegen, wenn sehr viele Gläubige diesen Gott wollen. Da Ro selbst keine feste Form hat und nur durch Träume und Visionen anderer wirkt, aber zugleich alle Energie verwaltet, ist er der Gebende und Nehmende. Doch will diese Kraft stets das Beste für alle Lebewesen. Das dazu eine gewisse Einmischung unumgänglich ist, glaubt er den Göttern nicht so recht. Dennoch bittet er manchamal seinen Boten vom Mond hinab zu steigen.
Immer wieder gab und gibt es Streit zwischen den Göttern. Besonders dann, wenn zwei in eine Beziehung zueinander gerieten. Denn auch die Götter, durch Glauben von irdischen Wesen entstanden, haben durchaus irdische Probleme. Es gibt Liebe und Hass, Zank und Freundschaft. Streit, Krieg und Frieden. Irdische Wesen die sich streiten, gehen einander aus dem Weg. Doch was tun Götter?
Sie versuchen das selbe, auch wenn das sehr viel schwerer ist. Jeder sucht sich sein Spezialgebiet und verteidigt dieses auch gegen die anderen. Er schafft seine eigene Welt, in der nur er lebt. Doch ist er dort sehr einsam. Durch Abgrenzung kommt es erneut zu Streit, mancher Gott verändert sich dadurch. Er wendet sich einer bösen Seite zu, die man auch die dunkle Seite nennt.

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Efyriel
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