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Umgangsformen, Familien

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Umgangsformen, Familien

Beitrag  Efyriel am Mi 1 Okt 2014 - 1:00

Umgangsformen

Die Gesellschaftlichen Umgangsformen richten sich nach Land, Volk und Position der Personen. In Herrschaftlichen Kreisen (Adel, Königshof usw.) wird eine gehobenere Sprache bevorzugt.
Für Menschen klingt der Umgangston der Elfen und Elben gehobener als ihr eigener, da sie sich für gewöhnlich gewählter ausdrücken.

Fremde und weniger bekannte werden der Höflichkeit halber stets mit 'Ihr' und 'Euch' angesprochen.

Unter Freunden ist dagegen das 'Du' üblich. Doch sollte man seinen Gesprächspartner vor der Verwendung dieser vertauten Anrede stets um Erlaubnis bitten.

Ein 'Sie' ist nicht üblich und verrät häufig die Menschen, welche von der Erde stammen.

Auf ganz Eslas gibt es grundsätzlich keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Ob Erbschaft, Führungsposition oder Herrscher, Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Eine Ausnahme bildet da sicher Gerlagur, wo unter den einzelnen Völkern eigene Regelungen gelten.
Es gibt sowohl Kämpfer, Kämpferinnen als auch Hausfrauen und Hausmänner.

Wärend der Zeit der Schwangerschaft arbeitet eine Frau für gewöhnlich reduziert und einige Wochen vor der Niederkunft gar nicht mehr fest. Da es sich häufig um Familienunternehmen Handelt ergeben sich daraus meist keine größeren Probleme. Bei Streitigkeiten hat ein Ortsrichter zu entscheiden, wozu eine Heilerin hinzugezogen wird. Nach drei Monaten ist es der Mutter meist zumutbar wieder teiltätig zu werden. Ihr steht es zu diesem Zeitpunkt mit Rücksprache einer Heilerin jedoch weiter frei eine Auszeit von bis zu 6 Monaten zu nehmen (Die üblichste Zeit welche ein Kind gestillt wird).
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Re: Umgangsformen, Familien

Beitrag  Efyriel am Mi 1 Okt 2014 - 1:01

Hochzeit, Ehe und Familie

Eine Hochzeit kann zustandekommen, zwischen einer Frau und einem Mann die als erwachsen Gelten (dies tun sie für gewöhnlich ab dem 19 Lebensjahr, !Achtung! bei Elben, Elfen etc. gelten andere Angaben!)
Hat ein Paar beschlossen zu Heiraten, suchen sie den Ortsverwalter, bzw. entsprechenden Vertreter des Orts/Stadtverwalters oder Bürgermeisters auf. Ebenfalls bringen sie je einen Zeugen mit, der bezeugt, dass der Ehepartner aus freien Stücken einwilligt. Nach zahlung der Ortsüblichen Summe an den Ortsverwalter oder dessen Vertreter werden die Papiere unterzeichnet. Dabei kann auf Wunsch festgehalten werde, ob ein Haus oder ähnliches im Besitz einer Person verbleibt oder fortan beiden gehört. Zusätzlich kann festgehalten werden, wer für die Erziehung der Nachkommen zuständig ist und wer sie bei einer Trennung zu Versorgen hat. Dabei gelten jedoch weiterhin die gesetzlichen Bestimmungen (laut jenen hat jeder Elternteil die Pflicht sich an der Erziehung und Versorgung der Nachkommen mitzuwirken). Eine Eheschließung bringt eine gewisse steuerliche Erleichterung mit sich.

Zusammenfassung der gesetzlichen Vorgaben
(keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit)

-Beide Vertragspartner und die Zeugen müssen erwachsen sein
-Nur eine Frau und ein Mann sind eheberechtigt
-Es ist verboten eine Person zur Ehe zu zwingen
-Es sind mindestens 2 Zeugen notwendig
-Eine Ehe ist nur bei Unterzeichnung der Papiere vor einer autorisierten Person gültig
-Die Frau darf nicht dazu gezwungen werden Kinder auszutragen
-Der Besitz bleibt der Einzelperson erhalten
-Der Besitz des Partners geht bei Tod an den lebenden Vertragspartner bzw. die Kinder über (Es sei den dieser hat eben dies anders Verfügt).
-Bei plötzlichem Tod eines Ehepartners ist eine Untersuchung notwendig (erst nach Abschluss der Untersuchung kann über das Vermögen verfügt werden. Bei Geschäften sind Notordnungen möglich.)

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